Alle Angebote für Sie in der Villa Teresa

Konzertsaal mit goldener Harfe

Veranstaltungen

Als Zentrum für Kammermusik und Literatur steht die Villa Teresa für hochkarätige Künstler und erstklassische Veranstaltungen im exklusivem und authentischen Rahmen.

Hier gelangen Sie zu unserer aktuellen Veranstaltungsübersicht und der Möglichkeit der Ticketbestellung.

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Festraum mit Kronenleuchter

Vermietung

Die klassizistische Villa mit Englischer Parkanlage ist einzigartig im gesamten Elbtal. Umfassend restauriert bietet sie Platz für bis zu 80 Gästen, im Außenbereich bis zu 200 Gäste.

Gern beraten wir Sie individuell, ob private Feier, Firmenevent oder Tagungsveranstaltung.

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Festraum mit Klavierflügel Steinway & Sons

Förderverein

Die Teresa Carreño und Eugen d‘Albert Gesellschaft Coswig e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das historische Erbe der Anlage und der einstigen berühmten Bewohner zu bewahren.

Erfahren Sie mehr über die Arbeit des Fördervereins und seiner vielfältigen Projekte.

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Aktuelle Veranstaltungen


Bild Coswiger Afterworkparty mit DJ RGR
09.07.2026 ~ Donnerstag17:00 - 22:00 Uhr

Coswiger Afterworkparty mit DJ RGR

Tanzen, Chillen & Leute treffen in toller Atmosphäre
* 17-22 Uhr (Einlass ab 17 Uhr)
* großes Getränkeangebot und Cocktailbar / leckere Speisen vom Grill
* chillige Musikweiterlesen
* EINTRITT FREI bis 18 Uhr, danach 5 Euro
* Tickets sind limitiert auf 300 Personen!
* Die Veranstaltung findet nur bei schönem Wetter statt!schliessen

Park und Villa TeresaTanz & Party

5,00 EURTickets jetzt kaufen
Bild 2. Schlosskonzert:<br />
SolDuo
12.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

2. Schlosskonzert:
SolDuo

ZEITLOS!

Mit Esprit und einem unerschöpflichen Repertoire an Klangfarben begeistern Elena La-Deur (Flöte) und Noel Shutina (Gitarre) ihr Publikum – mal poetisch, mal temperamentvoll. Eine ungewöhnliche Kombination voller Überraschungen!weiterlesen
Werke für Flöte und Gitarre von John Dowland, Johann Sebastian Bach, Claude Debussy u.a.

Solistische Auftritte, internationale Wettbewerbserfolge und vielfältige Impulse spiegeln sich in der künstlerischen Handschrift von Elena La-Deur und Noel Shutina wider. Als Stipendiaten der Konzertförderung des Deutschen Musikwettbewerbs 2025/26 eröffnet das Duo überraschende Hörperspektiven, die genau dort wirken, wo der Titel "Zeitlos" Programm ist – in der Musik selbst! Sie führen ihr Publikum von der Renaissance über Klassik und Romantik bis in die Klangpoesie des 20. Jahrhunderts. Zugänglich für Kenner, spannend für Neuentdecker und mit einer einzigartigen Klangsprache!

Die Flötistin Elena La-Deur begeistert als Solistin und Kammermusikerin durch ihre ausgeprägte Musikalität und stilistische Vielseitigkeit. Bereits während ihres Bachelorstudiums spezialisierte sich Elena La-Deur auf historische Aufführungspraxis auf der Traversflöte sowie auf zeitgenössische Musik und etablierte ein breitgefächertes Repertoire. Für ihre musikalischen Leistungen erhielt sie zahlreiche Preise, darunter ein Stipendium und den Sonderpreis der Hindemith-Stiftung beim Deutschen Musikwettbewerb 2024, den 2. Preis beim Lions Musikpreis 2018 in Mannheim und das Deutschlandstipendium. In der Spielzeit 2024/25 ist Elena La-Deur Akademistin der Staatskapelle Halle und war bereits als Aushilfe im Sinfonieorchester Wuppertal und im Czech National Symphony Orchestra“in Prag tätig. Auch als Solistin mit Orchester trat sie erfolgreich auf. Elena La-Deur wuchs in Karlsruhe auf und erhielt dort ihre erste musikalische Ausbildung am Klavier und an der Querflöte. Sie absolvierte ihr Jung- und Bachelorstudium bei Dirk Peppel an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und setzte 2023 ihr Studium bei Anna Dina Björn-Larsen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover fort. Weitere musikalische Impulse erhielt sie unter anderem von Emily Beynon, Carin Levine und Ian Clarke.

Noel Shutina wurde 2001 in Tirana, Albanien, geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er Gitarrenunterricht bei Admir Doci und gewann mit elf Jahren seinen ersten Preis bei der ersten Teilnahme an einem Wettbewerb. Er studiert derzeit an der Hochschule für Musik Würzburg bei Jürgen Ruck und nimmt außerdem Unterricht in Laute und E-Gitarre. Weitere künstlerische Impulse und Meisterkurse u. a. bei Gerard Abiton, Dale Kavanagh, Anders Miolin, Sean Shibe, Gabriel Bianco ergänzen seine musikalische Ausbildung. Sein Repertoire erstreckt sich über alle Epochen und umfasst ein breites Spektrum musikalischer Farben. Dabei liegt ein Fokus auf dem urtümlichen Charme der Klänge aus Mittelalter und Renaissance, auf der edlen Eleganz des Barock sowie auf der abwechslungsreichen Tiefe zeitgenössischer Musik. Noel Shutina wurde bei verschiedenen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet, darunter das Asia International Guitar Festival & Competition, der Concorso Chitarristico Internazionale Maurizio Biasini, in Basel, sowie das Tirana International Guitar Festival. Als Solist spielte er im Rahmen des Albania Young Musicians Wettbewerbs mit dem Albanischen Rundfunksinfonieorchester (Orkestra RTSH). Der Gitarrist ist Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung bei Live Music Now Franken (als Mitglied des DuoTonell mit Tom Hofmann) und erhielt das Deutschlandstipendium für das Jahr 22/23. Beim Deutschen Musikwettbewerb wurde Noel Shutina mit dem Sonderpreis der Marie-Luise Imbusch-Stiftung ausgezeichnet und als Stipendiat in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb 25/26 aufgenommen.

Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL

Schloss Reichstädt gehört zum Besitz der Familie von Schönberg, die bereits seit über 800 Jahren in der Markgrafschaft Meißen lebt. In Reichstädt gab es bereits im 13. und 14. Jh. einen Herrensitz der Familie von Reichenstadt. Um 1500 kaufte Sigismund von Maltitz den Besitz und baute diesen zu einer prächtigen Anlage aus. 1569 erwarb der sächsische Kurfürst August das Anwesen, dem es als Jagdschloss diente. Nach mehreren Besitzerwechseln gelangte es im Jahr 1717 an die Familie von Schönberg. Sie baute das Schloss mit einem repräsentativen, zum Park gerichteten Westflügel aus und gab ihm die jetzige Gestalt. Seitdem ist es, mit Unterbrechung der Jahre 1945–1998, im Besitz der Familie von Schönberg.schliessen

Schloss ReichstädtKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 3. Schlosskonzert:<br />
Deutsche Streicherphilharmonie
19.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

3. Schlosskonzert:
Deutsche Streicherphilharmonie

DIVERTIMENTO - Konzert für Streichorchester

In der Deutschen Streicherphilharmonie, dem jüngsten Bundesauswahlorchester, werden Spitzentalente der Musikschulen vereint. Lassen Sie sich von diesem Orchester verzaubern!weiterlesen
Leitung: Wolfgang Hentrich
Solist: Louis Zang, Klavier

Werke von Bach, Mozart, Smetana, Janaček u.a.

Die jungen Musikerinnen und Musiker der Deutschen Streicherphilharmonie sind zwischen 11und 20 Jahren alt und haben sich über ein Probespiel für die Mitwirkung im Orchester qualifiziert. Sie treffen sich mehrmals im Jahr zu Probenphasen und Konzertreisen. Seit über 50 Jahren begeistern sie das Publikum mit ihrem einzigartig differenzierten Streicherklang und ihrer gemeinschaftlichen Hingabe an die Musik. Das Orchester ist Peisträgerin des Würth-Preises, vergeben von der Jeunesses Musicales Deutschland.
Die Geschichte des Spitzenensembles begann 1973, als anlässlich der „X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten“ in Ost-Berlin ein Festivalorchester gesucht wurde. Es fand sich dafür das zentrale Jugendorchester der Musikschulen der DDR, das ein Jahr zuvor im Hinblick auf dieses Ereignis vom Dirigenten, Begründer des Berliner Kammerorchesters und Leiter der Berliner Singakademie, Helmut Koch, ins Leben gerufen wurde. Aufgrund eines herausragenden Auftritts bei den Festspielen war schnell klar, dass dieses Ensemble keine Eintagsfliege bleiben sollte. Am Pult folgten 1974 Herbert Kegel und Wolf-Dieter Hauschild ab 1976 als profilierte Dirigenten. Im selben Jahr nahm zudem der Rundfunk der DDR das Orchester unter seine Fittiche, das seitdem den Namen Rundfunk-Musikschulorchester (RMO) trug. 1984 konnte der Chefdirigent der Dresdner Philharmonie, Jörg-Peter Weigle, als künstlerischer Leiter gewonnen werden. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) nahm das sich von nun an als Deutsches Musikschulorchester (DMO) bundesweit rekrutierende junge Spitzenensemble 1991 in seine Trägerschaft. Von 1995 bis 2002 war Hanns-Martin Schneidt (†) Chefdirigent, auf ihn folgte 2003 Michael Sanderling, der in den folgenden Jahren die künstlerische Entwicklung prägte. Seit 2004 ist das Orchester als Deutsche Streicherphilharmonie bekannt, das vom aktuellen Chefdirigenten Wolfgang Hentrich seit 2013 geleitet wird. Mit Erfolg hat sich die Deutsche Streicherphilharmonie namhafte Konzertbühnen erobert. Das Bundesauswahlorchester war unter anderem im Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Kölner Philharmonie, in der Essener Philharmonie und in vielen weiteren Konzertsälen in Deutschland zu Gast. Im benachbarten Ausland hatte es gleich mehrfach die Ehre, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu konzertieren. Zudem traten die jungen Künstler bei renommierten Musikfestspielen wie unter anderem bei den Händelfestspielen in Halle, beim Internationalen Bachfest in Leipzig, bei den Dresdner Musikfestspielen, bei Young Euro Classic in Berlin und bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Nachhaltigen Eindruck hinterließ das Ensemble auch bei seinen zahlreichen Auslandstourneen in Polen, Norwegen, China, Montenegro, Ecuador und weiteren Ländern. Die Deutsche Streicherphilharmonie arbeitet mit bekannten Gastdirigenten wie Marek Janowski und Vladimir Jurowski sowie herausragenden Instrumentalvirtuosen wie Julia Fischer oder Daniel Hope und jungen Ausnahmetalenten wie Jess Gillam und den Jussen-Brüdern Arthur und Lucas zusammen. Regelmäßig werden mit Deutschlandfunk Kultur Konzertmitschnitte und Studioaufnahmen produziert, bisher sind 15 CDs entstanden. Als Ort intensiver musikalischer Jugendbildung ist das junge Spitzenensemble eine Wiege des engagierten und qualifizierten Berufsmusiker-Nachwuchses für Spitzenorchester und Solistenkarrieren. Viele ehemalige Mitglieder spielen inzwischen in namhaften Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder dem Metropolitan Opera Orchestra New York.

Die Deutsche Streicherphilharmonie wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Rittergut Limbach war Siedlungsursprung des Ortes. Dietrich von Limbach wurde 1312 das erste Mal erwähnt. Vermutlich war das Herrenhaus zunächst eine Wasserburg. Aus dieser entwickelte sich eine vierseitige Hofanlage, die heute noch von Renaissance-Einflussen zeugt. 1458 kauften Dietrich von Schönberg und sein Neffe Caspar das Anwesen. Seither war es fast ausnahmslos im Besitz derer von Schönberg. 1945 wurde die Familie enteignet, worunter auch das Rittergut Limbach fiel. 1998 musste es wegen Baufälligkeit verlassen werden. 2001 wurde es von der Stadt Wilsdruff in die Stiftung Leben und Arbeit eingebracht. Seither wurde es mit viel Engagement und Hilfe durch die öffentliche Hand wieder auf- und ausgebaut. Das Konzert findet in der Kulturscheune statt.schliessen

Rittergut LimbachKonzert

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