Alle Angebote für Sie in der Villa Teresa

Konzertsaal mit goldener Harfe

Veranstaltungen

Als Zentrum für Kammermusik und Literatur steht die Villa Teresa für hochkarätige Künstler und erstklassische Veranstaltungen im exklusivem und authentischen Rahmen.

Hier gelangen Sie zu unserer aktuellen Veranstaltungsübersicht und der Möglichkeit der Ticketbestellung.

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Festraum mit Kronenleuchter

Vermietung

Die klassizistische Villa mit Englischer Parkanlage ist einzigartig im gesamten Elbtal. Umfassend restauriert bietet sie Platz für bis zu 80 Gästen, im Außenbereich bis zu 200 Gäste.

Gern beraten wir Sie individuell, ob private Feier, Firmenevent oder Tagungsveranstaltung.

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Festraum mit Klavierflügel Steinway & Sons

Förderverein

Die Teresa Carreño und Eugen d‘Albert Gesellschaft Coswig e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das historische Erbe der Anlage und der einstigen berühmten Bewohner zu bewahren.

Erfahren Sie mehr über die Arbeit des Fördervereins und seiner vielfältigen Projekte.

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Aktuelle Veranstaltungen


Bild 5. Schlosskonzert:<br />
Duo FortezzaVA Info Restkarten
26.07.2026 ~ Sonntag17:00 Uhr

5. Schlosskonzert:
Duo Fortezza

FIESTA!

Zwei Weltklasse- Musiker feiern das Leben und die Musik! Hochgestimmt greifen sie in die Schatzkiste der Tradition und verwandeln Hits aus Jazz, Klezmer und Klassik in höchst raffinierte Arrangements.weiterlesen
DUO FORTEZZA:
Koryun Asatryan, Saxophon
Enrique Ugarte, Akkordeon

Werke für Saxophon und Akkordeon von Darius Milhaud, Maurice Ravel, Astor Piazolla u.a.

Koryun Asatryan und Enrique Ugarte, der Armenier und der Baske, begegneten sich in München und begannen dort ihre künstlerische Zusammenarbeit. Solistisch und kammermusikalisch konzertieren beide Künstler äußerst erfolgreich.

Enrique Ugarte erlernte sein Instrument bereits mit vier Jahren. Der Akkordeonist war Europameister in Tilburg (Holland) und Vizeweltmeister bei der Akkordeon-Weltmeisterschaft in Recanati (Italien), Gewinner der „Coupe Noel de Paris“ und erhielt viele weitere internationale Auszeichnungen. Er konzertiert in den größten Konzertsälen Europas wie der Hamburger Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie, Münchner Philharmonie oder dem Musikverein Wien. Zu seinen musikalischen Partnern zählen Chick Corea, Till Brönner und Giora Feidman. Darüber hinaus hat er Fernsehauftritte in Deutschland, Spanien und Russland. Als gefragter Dirigent arbeitet er mit weltweit renommierten Orchestern zusammen, und als Komponist schreibt er Auftragskompositionen für Film, Theater, Sinfonieorchester, Oper und Musical. In Ermangelung von Originalliteratur komponiert und transkribiert er die meisten Werke für das Duo selbst.

Dem jungen Saxophonisten Koryun Asatryan wurde ebenfalls früh eine Weltkarriere vorausgesagt. Schon vor seinem Konzertexamen in Köln feierte ihn die Presse als „sensationellen Künstler“ und die unzähligen Preise, die er in der Folge gewann, ließen daran keinen Zweifel (fast ausschließlich erste Preise bei EUROVISION Luzern, „Pacem in Terris“ in Bayreuth, beim Internationalen "Gustav Bumcke Wettbewerb", Internationalen "Aeolus Bläserwettbewerb" in Düsseldorf oder beim Holzbläserwettbewerb „hülsta woodwinds“ Münster; er erhielt den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben sowie Stipendien von der Vladimir-Spivakov-Stiftung, der Werner-Richard-Dr.-Carl-Dörken-Stiftung und von der Konrad-Adenauer-Stiftung; zuletzt erhielt er den Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen). Koryun Asatryan gibt weltweit Konzerte und ist zu Gast bei renommierten Festivals, etwa beim Schleswig-Holstein Musikfestival, beim Rheingau Musikfestival oder beim Lucerne Festival.

Schloss Hirschstein erhebt sich auf einer schroffen Granitbarre hoch über der Elbe. Im 10. Jh. als Grenzmark errichtet, wurde es Ende des 17. Jh. zu einer Wohnanlage mit Innenhof und Turm umgebaut. 1727 kaufte Graf Adolf von Loß Schloss Hirschstein. Die Familie hatte großen Einfluss am sächsischen Hof. 1892 erwarb der reiche Tuchfabrikant Ludwig Leuschner das Schloss als Hochzeitsgeschenk für seine Tochter Luise. Es entstand ein Porzellansaal mit einem kunstvollen Kamin aus Meißner Porzellan. Luise wohnte bis zur Enteignung durch das NS-Regime 1943 im Schloss. Als Staatsgefangene wurde hier ab Juni 1944 die belgische Königsfamilie festgehalten. Heute ist die Gemeinde Hirschstein der Besitzer und bemüht sich gemeinsam mit dem Heimat- und Förderverein „Oberes Elbtal“ e. V. um eine Wiederbelebung.schliessen

Schloss HirschsteinKonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 6. Schlosskonzert:<br />
Barock_Plus
01.08.2026 ~ Sonnabend17:00 Uhr

6. Schlosskonzert:
Barock_Plus

LES DOUX REFLETS DE VERSAILLES

In das Meer der "doux reflets", der sanften Spiegelungen des Spiegelsaals von Versailles, entführt uns das Ensemble Barock_Plus mit energievoller Ausstrahlung und Virtuosität.weiterlesen
BAROCK_PLUS:
Tabea Wink, Blockflöten
Marie Wunder, Blockflöten
Verena Spies, Barockcello
Dominik Heidl, Cembalo

Werke für zwei Blockflöten, Barockcello und Cembalo von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, François Couperin u.a.

Die Augen der Welt richten sich auf den Sonnenkönig und die Bälle am französischen Hof! Dort werden rauschende Feste gefeiert und Meisterwerke der Unterhaltung geschaffen. Doch es ist nicht nur diese Atmosphäre, die den Hof in Versailles unvergleichlich macht, sondern auch der legendäre Spiegelsaal, dessen Strahlkraft weit über die Grenzen Versailles´ hinausreicht. In das Meer der "doux reflets", der sanften Spiegelungen der "Galerie des Glaces", entführt uns das Ensemble Barock_Plus mit energievoller Ausstrahlung und Virtuosität. Eigene Arrangements und farbenreiche Instrumentierungen bilden das gewisse "Plus" des vielfach ausgezeichneten Ensembles. Für den Mut, Tradition lebendig und mitreißend neu zu deuten, wurde das Ensemble 2025 u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis geehrt.

Das Ensemble Barock_Plus setzt neue Maßstäbe in der Alten Musik. Innerhalb eines Jahres erspielten sich die jungen Musiker:innen vier internationale Preise und erstaunen Jury und Publikum mit ihrer energievollen Ausstrahlung. Hochvirtuos präsentiert sich der „bestens aufeinander abgestimmte Klangkörper“ (Donaukurier) auf den renommiertesten Festivals der Alten Musik. Die vier Künstler:innen lernten sich in Braunschweig und Nürnberg kennen und haben es sich seitdem zu ihrer Aufgabe gemacht, Alte Musik unserer Zeit gemäß zu erzählen. Mit großer Spielfreude begeistern sie das Publikum mit innovativen Konzertformaten und waren mehrfach in Radio- und Fernsehproduktionen zu erleben. Darüber hinaus folgten Einladungen zu den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, zum Orginalklang-Festival FEL!X der Kölner Philharmonie und den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen. 2023 gab das Ensemble sein aufsehenerregendes Debüt beim "göttingen händel competition" mit einem 1. Preis. Kurz darauf folgte ein 2. Preis beim internationalen Biagio-Marini-Wettbewerb sowie ein 3. Preis beim Förderpreis des Saarländischen Rundfunks. Darüber hinaus wurde Barock_Plus mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2024 wurde das Ensemble beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Stipendium honoriert und in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb aufgenommen. 2025 erhielt Barock_Plus den Bayerischer Kunstförderpreis. Musikalische Impulse erhielten die Musiker:innen von Maurice Steger, Daniel Rosin, Alfredo Bernardini, Jeremias Schwarzer und Wiebke Weidanz. Mit vielfältigen Konzertformaten erreicht das Ensemble ein weites Publikum. Interdisziplinäre Projekte, wie Kinderkonzerte und Kunstübergreifende Musikvermittlung sind ein Bestandteil des künstlerischen Schaffens der Instrumentalist:innen. Eigene Arrangements, eine farbige Instrumentierung sowie ein breitgefächertes Repertoire von der Antike bis zur Moderne, sind das gewisse Plus des vielfach ausgezeichneten Ensembles.

Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL

Schloss Batzdorf liegt nahe dem linken Hochufer der Elbe, entfaltet seine bauliche Wirkung nach dem westlich von ihm gelegenen Rehbocktal, einem der landschaftlich reizvollen linkselbischen Täler. Die um mehrere Höfe malerisch gruppierten Bauten des Schlosses stammen im Wesentlichen aus dem 16. und 17. Jh. Der Saalbau (1697) und das Herrenhaus mit Mansarddach und Treppengiebel (1889) neben dem legendenumwobenen „Batzdorfer Totenschädel“ und der Schlosskapelle mit barockem Portal und Allianzwappen v. Miltitz-v. Taube sind wesentliche Merkmale des Schlosses. Der verdienstvolle Förderverein Schloss Batzdorf e.V. hat das zu DDR-Zeiten verfallene Schlossschliessen

Schloss BatzdorfKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen
Bild 7. Schlosskonzert:<br />
Cantate d´Amore - <br />
Barocke Liebeskantaten
15.08.2026 ~ Sonnabend16:00 Uhr

7. Schlosskonzert:
Cantate d´Amore -
Barocke Liebeskantaten

Alexander Schneider, Altus
Matthias Spaeter, Laute

Erleben Sie die barocke Liebe in ihrer innigsten Form und werden Sie Zeuge einer musikalisch meisterhaft erzählten Sehnsucht. Amor tritt auf, zielt und trifft – ein Pfeil genügt!weiterlesen
Erleben Sie die barocke Liebe in ihrer innigsten Form, in der Cantate d‘Amore! Werden Sie Zeuge einer musikalisch meisterhaft erzählten Sehnsucht! Nähe, Entzug, Eifersucht, Sehnsucht, Einsamkeit – Musik voller Leidenschaft, die von einer feinen, inneren Unruhe lebt. Von Liebe, die nicht ankommt, und gerade dadurch leuchtet. Amor tritt auf, zielt und trifft – ein Pfeil genügt! Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Tomaso Albinoni, Giovanni Bononcini u.a.

Werke von Georg Friedrich Händel, Tomaso Albinoni, Giovanni Bononcini u.a.

Alexander Schneider wurde in Frankenberg (Sachsen) geboren. Er war Mitglied des Dresdner Kreuzchores, bevor er bei Peter Herrmann an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin Gesang studierte. 2004 schloss er sein Studium in Gesang und Pädagogik ab. Meisterkurse bei David Cordier, Jeffrey Gall und Peter Kooij ergänzten seine Ausbildung. 2002 wurde er beim Wettbewerb »Musica Antiqua« in Brügge ausgezeichnet. Als Countertenor arbeitet er mit renommierten Ensembles wie Cantus Cölln, Concerto Palatino, Pygmalion, Collegium 1704, Collegium Vocale Gent, Akademie für Alte Musik Berlin, Ricercar Consort, Vox Luminis, Musica Fiata Köln, Amarcord und der Rheinischen Kantorei. Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Raphaël Pichon, Václav Luks, René Jacobs, Ludger Rémy, Howard Arman, Hermann Max, Joshua Rifkin, Philippe Pierlot, Martin Haselböck, Marcus Creed, Hans-Christoph Rademann und Konrad Junghänel. Zahlreiche CD-Aufnahmen dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit. Als Opernsänger war er u. a. am Theater Heidelberg, an der Oper Leipzig, am Goethe-Theater Bad Lauchstädt, am Schlosstheater Potsdam und am Theater Gera zu erleben. Am Luzerner Theater sang er die Rolle des Oberon in Brittens »A Midsummer Night’s Dream«; in der internationalen Produktion von Daniel Schnyders Jazzoper »Casanova« verkörperte er »Mozart« in Gstaad und New York City. Als Gründer des Solistenkollektivs Ensemble Polyharmonique realisiert er Projekte mit Vokalmusik der Spätrenaissance und des Barocks in Konzerten, CD-Aufnahmen sowie Film- und Videoproduktionen. Seit 2024 ist er zudem Dramaturg der Rheinischen Kantorei unter der Leitung von Edzard Burchards. Zunehmend widmet sich Alexander Schneider auch der Leitung größerer oratorischer Werke, darunter Monteverdis »Marienvesper«, Händels »Messiah« und Bachs h-Moll-Messe. Seit 2014 lebt er in Belgien. Er leitet den Chor Amicantus aus Heusden-Zolder und hat ab 2025 die Leitung des Chores Florilegium aus Leuven übernommen. Zudem unterrichtet er Gesang an der Musikakademie von Beringen und gibt sein Wissen in Kursen und Meisterklassen weiter.

Matthias Spaeter wurde 1957 in Genf geboren, wo er ab seinem sechsten Lebensjahr Gitarrenunterricht erhielt, bevor er in das Konservatorium für Musik in Genf eintrat. Seine komplette musikalische Ausbildung schloss er 1977 am Musikkonservatorium in Fribourg (Schweiz) ab, wo er über dreißig Jahre lang Gitarre unterrichtete. Parallel dazu beschäftigte er sich im Selbststudium mit den verschiedenen Instrumenten aus der Familie der Laute. Als Lautenist und Gitarrist, sowohl als Solist als auch in zahlreichen Ensembles, pflegt er ein Repertoire, das von der frühen Renaissance bis zu zeitgenössischen Kreationen reicht. Seine intensive internationale Tätigkeit, nunmehr hauptsächlich als Lautenist, führt dazu, dass er regelmäßig mit anerkannten Musikern bei Opern- und Oratorienproduktionen, Kammermusik und Aufnahmen zusammenarbeitet.

Schloss Lauterbach ist ein im Kern barockes Herrenhaus und entstand um 1700 für die Familie von Kirchbach. 1735 kaufte Leopold von Palm Schloss und Rittergut. 1729 in den Reichsfreiherrenstand erhoben, war Palm besonders durch seine Dienste für das Wiener Kaiserhaus zu Vermögen und Ansehen gelangt. Im prächtig ausgestalteten Gartensaal ließ Palm dann auch die Staatsporträts Maria Theresias und Franz von Habsburg-Lothringens anbringen. Die jetzige Fassade des Schlosses entstand 1895, als auch dieses Schloss bei Umbauten mit neuzeitlichem Komfort versehen wurde. 1945 wurde Schloss Lauterbach geplündert, später als Lehrlingswohnheim und Schule genutzt. Jetzt sanieren ein Förderverein und die Gemeinde Ebersbach das Schloss samt Parkanlage.schliessen

Schloss LauterbachKammerkonzert

39,50 EURTickets jetzt kaufen